Kommunikation im Starkregen- und Hochwasserrisikomanagement
Erfahrungen und Anforderungen unterschiedlicher Akteure
  • 10.10.2024 in Münster

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Aus dem Inhalt

Eine gravierende Folge der Klimaveränderung ist die Zunahme von Starkregen- und Hochwasserereignissen. Die Wetterkatastrophen der letzten Jahre in Deutschland zeigen, dass insbesondere die Kommunikation im Eintrittsfall eines solchen Ereignisses eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt.

Im Rahmen der Veranstaltung und anlässlich des inzwischen 10 Jahre zurückliegenden Extremregens in Münster werden sowohl die Erfahrungen mit und die Anforderungen an die Krisenkommunikation im Starkregen- und Hochwassermanagement von unterschiedlichen Akteuren aus Deutschland und den Niederlanden dargestellt. Zudem werden die rechtlichen Grundlagen, der Einsatz von Werkzeugen wie Starkregen- und Hochwassergefahrenkarten sowie die potentielle Nutzung von Digitalisierung und KI im Starkregenrisikomanagement vorgestellt, die eine zielführende Krisenkommunikation wirkungsvoll unterstützen können.

weitere Informationen & Flyer

Ansprechpartnerin
Lea Richter
Projektkoordination
Tel: +49 201 104 2146
Ansprechpartnerin
Sybille Schaus
Teilnehmendenmanagement
Tel: +49 201 104 2147
Ansprechpartnerin
Kerstin Heyn
Referentenmanagement
Tel: +49 201 104 2145

Schwerpunktthemen

  • Anforderungen an die Krisenkommunikation im Starkregen- und Hochwassermanagement
  • Erfahrungen mit der Krisenkommunikation im Extremfall
  • Überblick über rechtliche Grundlagen
  • Einsatz von Werkzeugen wie Starkregen- und Hochwassergefahrenkarten
  • Nutzung von Digitalisierung und KI in der Krisenkommunikation

Preise Tageskarte

  • 290 € Mitglieder
  • 330 € Nicht-Mitglieder
  • Studierende (Preis auf Anfrage)
    inkl. Tagesverpflegung

Zielgruppe

  • Mitarbeitende von Kommunen, Wasserverbänden, Behörden und Ingenieurbüros zuständig für die Themenfelder Überflutungs- und Hochwasserschutz, Verantwortliche in der Krisenkommunikation

Termin
10. Oktober 2024

Anmeldeschluss:
26. September 2024

Veranstaltungsort

Factory Hotel GmbH & Co. KG
An der Germania Brauerei 5
48159 Münster

Information für Navigationsgerät-Nutzer:
Bitte geben Sie als Zieladresse Grevener Straße 91 ein, da die Adresse in älterer Software noch nicht berücksichtigt wird.

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Die Haltestelle "Germania Campus" wird von den Buslinien 15 und 16 angefahren.

Die Veranstaltung ist gemäß Fort- und Weiterbildungsordnung

der Ingenieurkammer-Bau NRW anerkannt.

Programm

Moderation: Prof. Dr. Burkard Teichgräber, Vorsitzender DWA-Landesverband NRW

Begrüßung: Robin Denstorff, Stadtbaurat, Dezernent für Planung, Bau und Wirtschaft der Stadt Münster

Zielscheibe

Block I

  • Starkregen Münster 06.08.2023
    Krisenkommunikation aus Sicht der Planung
    Wasserwirtschaft
    Sonja Kramer/ Ingo Kopietz, Amt für Mobilität und
    Tiefbau, Stadt Münster
  • Starkregen Münster 06.08.2023
    Krisenkommunikation aus Sicht der Feuerwehr
    Udo Hartmann, Feuerwehr Münster
  • Integrale Planung - Wasser im Städtebau aus
    stadtplanerischer Sicht
    Jörg Faltin, Faltin + Sattler FWS Düsseldorf GmbH
Zielscheibe

Block II

  • Integrale Starkregen- und Hochwassergefahrenkarte
    - DWA-AG 2.8
    Dr. Oliver Buchholz, Hydrotec Ingenieurgesellschaft für
    Wasser und Umwelt mbH, Aachen
  • Umsetzung des 10-Punkte Plans „Hochwasserschutz in Zeiten des Klimawandels NRW“
    Klaus Brockmeier, Bezirksregierung Münster
  • Digitalisierung und KI im Starkregenrisikomanagement
    Prof. Malte Henrichs, FH Münster
Zielscheibe

Block III

  • Impulsvortrag:
    Risikomanagement in den Niederlanden
    René Bogaarts, Gemeinde Enschede
  • Podiumsdiskussion: Starkregengefahrenkarte:
    erstellt - veröffentlicht - fertig?
    Moderation: Georg Johann, Emschergenossenschaft / Lippeverband, Essen
    Kommune: Berthold Reloe, Stadt Münster
    Bezirksregierung: Klaus Brockmeier, Bezirksregierung Münster
    Stadtplanung: Jörg Faltin, Faltin + Sattler FWS Düsseldorf GmbH
    Wissenschaft: Prof. Dr. Malte Henrichs, FH Münster
    Kommune Niederlande: René Bogaarts, Enschede

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