Wasserwirtschaft in NRW

Abschlussbericht zum Projekt "Umsetzung der Anforderungen der Klärschlamm-Verordnung zur Phosphorrückgewinnung in NRW“

Durch die novellierte Klärschlammverordnung ist eine grundlegende Umgestaltung der Klärschlammentsorgung in Deutschland notwendig. Vor diesem Hintergrund hat das MULNV im Jahr 2018 das Projekt "Umsetzung der Anforderungen der Klärschlamm-Verordnung zur Phosphorrückgewinnung in Nordrhein-Westfalen" beauftragt, dessen Abschlussbericht nun erschienen ist.

Wichtige Bestandteile des Vorhabens waren:

  • Die Klärung rechtlicher und organisatorischer Fragen,
  • Eine Darstellung und Bewertung erfolgversprechender Phosphorrückgewinnungsverfahren aus Klärschlamm
  • Eine Bestandsaufnahme der Klärschlammentsorgung in NRW,
  • Vorstellung von Szenarien der zukünftigen Klärschlammentsorgung
  • Empfehlung von Maßnahmen zur Umsetzung der rechtlichen Anforderungen für die Phosphorrückgewinnung aus kommunalen Klärschlämmen in NRW

Ziel dieses Projektes war es, den Aufbau einer geeigneten Infrastruktur für die Phosphor-Rückgewinnung in NRW zu unterstützen und somit die Ziele der novellierten Klärschlammverordnung umzusetzen.

Die Auftragnehmer waren Deutsche Phosphorplattform, Sweco GmbH (Konsortialführung), Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), Fraunhofer ISI, talanwälte und ATEMIS.